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Inhalt / Fachbeiträge

Heft 16/2010

Inhalt/schon gehört
Liebe Leser,

„Das Jahr insgesamt ist durch und durch mehr trocken als feucht und gemäßigt warm“ – prophezeit(e) der 100-jährige Kalender. Nun ja, während ich diese Zeilen schreibe, ziehen heute, an Bartholomäi, mal wieder Regenwolken vorüber. „Bartholomäi voll Sonnenglut, macht Wein und Reben stark und gut“ – glaubt man dieser Bauernregel, dann gibt es keinen Jahrhundertjahrgang. Zum Thema Schwarzholzkrankheit sagt der 100-jährige Kalender – nichts! Natürlich nicht. Dafür schreiben Dr. Ulrike Ipach und Dr. Edgar Müller in dieser WEINBAU-Ausgabe darüber (ab Seite 12) und diskutieren im Fall betroffener Reben den sofortigen totalen Rückschnitt auf einen Stammstummel.

Das komplette Vorwort von DDW-Redakteur Werner Bader sowie weitere schon gehört-Meldungen finden Sie hier.

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Tipps für die Praxis
Wichtig und unerlässlich: Pflege von Holzfässern

Holzfässer können bei guter Pflege eine Nutzungsdauer von 20 bis zu 80 Jahren und mehr erreichen. Um die Qualität des Fasses lange zu bewahren, sind Pflegemaßnahmen notwendig. Auch bei der Nasskonservierung, zum Beispiel bei einem längeren Leerstand des Fasses, sind einige Punkte zu beachten.

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Umfrage/Debatte
Fassweinmarkt: Wohin geht die Reise?

Wie wird sich der Fassweinmarkt in den nächsten Jahren entwickeln? Holen die Kellereien auch weiterhin kleinste Weinmengen beim Winzer ab? Welche Qualitätsanforderungen werden zukünftig gestellt? Was raten Kommissionäre kleinen Betrieben, um deren Fasswein-Vermarktung zu sichern? Rudolf Litty fragte nach, u. a. bei Marc Amstad, Weinkommissionär in Bornheim


 



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Weinbau
Schwarzholzkrankheit: totaler Rückschnitt

Erste Symptome der Schwarzholzkrankheit treten ab Mitte bis Ende Juli auf. Was tun bei einem Befall? Durch ein frühzeitiges Entfernen symptomtragender Rebteile kann die weitere Ausbreitung der Bakterien innerhalb des Rebstockes unterbunden oder zumindest reduziert werden.

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Warum es seit 1989 wieder heller wird

Eine Abschwächung der Globalstrahlung könnte ursächlich zu einer Häufung schwächerer Jahrgänge in den 80er Jahren geführt haben. In den 90ern führte eine Erholung der Globalstrahlung in Verbindung mit der Erderwärmung wahrscheinlich zu einer deutlichen Verbesserung und Stabilisierung der Weinqualität.

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Oenologie
Säuremanagement bei Rieslingweinen

Die Säuerung ist bisher nur in den Ausnahmejahren 2003 und 2009 zugelassen worden. Viel häufiger ist eine Entsäuerung gefragt, ganz besonders beim Riesling. Was ist speziell bei der Säureeinstellung mit Hilfe von Karbonaten zu beachten? Hierzu einige Praxistipps.

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Marketing
Weinbezeichnung: neue Möglichkeiten und Wege

Der Deutsche Weinbauverband e.V. arbeitet intensiv an einer Konzeption zur Fortentwicklung des deutschen Weinbezeichnungsrechts. Dr. Rudolf Nickenig berichtet über den aktuellen Stand der Diskussionen sowie über neue Möglichkeiten und Chancen.


 



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Mysterium Terroir - wie erkläre ich´s dem Kunden?

Das Thema Terroir ist zur Zeit in aller Munde. Doch oftmals ist dieser Begriff bei den Weinkunden mit vielen Fragezeichen versehen. „Was genau ist Terroir und kann ich es im Wein schmecken?“ Dieser Artikel soll Anregungen geben, wie Terroir (be)greifbar wird.

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Der Oenologe
Die campunade-Familie hat Zuwachs bekommen. Die Variante red ist seit April erhältlich, nun wurde pünktlich zum Geisenheimer Lindenfest die Sommeredition – die campunade gold – vorgestellt. Sie war auf Anhieb der „Renner“ bei allen, die sich fruchtig und gesund erfrischen wollten.

Das komplette Wort vorab von Dipl.-Ing. Birgit Ritter, Campus Geisenheim GmbH, sowie Aktuelles aus Geisenheim finden Sie hier.

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Porträt
Weißer Traum - Weingut Zaiß

Weißer Traum heißt der hell gekelterte Trollinger aus dem Stuttgarter Weingut Zaiß. 2006 erstmals im Angebot, ist er heute zum Verkaufsschlager avanciert. Dass anlässlich des Sommerfestes des Bundespräsidenten auf Schloss Bellevue der Hausherr selbst diesen Wein im Glas hatte, macht die Familie Zaiß besonders stolz. Doch wie ist dieser Wein entstanden?

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Weinlese als Event: Incentive und Kundenbindung

Konsumenten wollen wissen, wie der Wein entsteht, und das lässt sich am besten bei der Lese erfahren. Einige Betriebe haben sich darauf eingestellt und nutzen die Lese mit Kunden als Marketing-Instrument. Britta Lehna hat sich bei Betrieben an der Mosel, an der Nahe und in Franken umgehört.

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Aus der Industrie
RWZ Südpfalz mbh: neuer Standort eröffnet

(ft) Nach nur fünfmonatiger Bauzeit wurde im südpfälzischen Ilbesheim am 14. August 2010 das neueste Projekt der Raiffeisen Warenhandelsgesellschaft Südpfalz mbH(RWS), einer Tochtergesellschaft der Raiffeisen Waren- Zentrale Rhein-Main eG (RWZ) eröffnet.

Den kompletten Beitrag sowie weitere Neuheiten aus der Industrie finden Sie hier.

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Magazin
Gesucht: Flächen mit Wurzelschimmel

(web) In einer gemeinsamen Aktion suchen die Uni Mainz und die Forschungsanstalt Geisenheim Rebflächen, in denen Probleme mit Wurzelschimmelbefall auftreten.

Den kompletten Beitrag sowie weitere Magazin-Meldungen finden Sie hier.

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Regionalinfos
Schätzel: "Selection wurde volljährig"

(mw) Bereits zum 18. Mal kam eine neue Kollektion der Selection Rheinhessen auf den Markt. Koordiniert vom Beratungsring „RS – Selection Rheinhessen“ e.V. und Rheinhessenwein e.V. präsentierten 37 Winzer im gut besuchten Lichthof der Handwerkskammer Rheinhessen in Mainz die Weißweine des Jahrgangs 2009 und die 2008er Rotweine.

Den kompletten Beitrag sowie weitere Informationen aus den Regionen finden Sie hier.

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  Ausgabe 16/17-10
 
 
 
© Meininger Verlag 2009